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Altarraum der Pfarrkirche St. Maximin in Lütz St. Maximin Pfarrkirche Lütz
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912 - 2012

Pfarrgemeinde St. Maximin, Lütz

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Die Pfarrei selbst wird jedoch für die erst unter dem Namen „Luzze“ um das Jahr 1220 in einem Verzeichnis über erzbischöflichen Einkünfte erwähnt. Die Pfarrkirche Sankt Maximinus war einst eine „Außenstation“ der Großpfarrei Münstermaifeld, deren Propst auch die Präsentation innehatte und schon einige Jahre früher Zehntherr von Lütz war.


Quellennachweis siehe Pfarrkirche

Schaut man in die Annalen der Geschichtsbücher von Lütz, so wird der Ort unter dem Namen „Lutiaco“, der im nördlichen Hunsrück in einem Seitental der Mosel zwischen den Moselorten Treis-Karden und Burgen liegt, erstmalig im Jahre 912 in einer Schenkungsurkunde zwischen König Karl III. und dem Kloster St. Maximin genannt.

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Update: 03.07.2016

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